Im Turm des Panopticons

»Der Gesang hallte nach wie ein groteskes Echo auf dem Grunde des Ozeans.«

Klappentext

„Eingesperrt auf kleinstem Raum … Du glaubst, du wärst diejenige, die die Oberhand hat … Du glaubst, du wärst diejenige, die andere beobachtet … “

Das Panopticon: Raumschiff, gläsernes Gefängnis und Arbeitsplatz von Linea Wermut. Im Turm – einer beengten Kapsel, in der sie lebt, alles steuert und überwacht – ist die sanfte Stimme des Computers ihre einzige Gesellschaft.
Knapp eintausend Gefangene stehen unter Lineas Aufsicht. Keiner von ihnen kann sie sehen – keiner weiß, wann sie zusieht.
Nur warum scheint es plötzlich so, als wüssten die Insassen genau, wann sie von ihr beobachtet werden? Linea glaubt nicht an Zufälle. Entgegen aller Widerstände versucht sie das seltsame Verhalten der Häftlinge zu ergründen. Ein großer Fehler, wie sie bald feststellen wird …

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Leserstimmen

»Daniela Rohr präsentiert mit “Im Turm des Panopticon” einen gelungenen Science Fiction-Thriller, der trotz der Kürze nicht oberflächlich ist, sondern den Leser gefangen nimmt.« – Sebastian (review-corner)
»Die Geschichte ist wunderbar ineinander verwoben und hat ein beeindruckendes und nachdenklich machendes Ende. Absolute Kaufempfehlung!« – Ella
»Die Geschichte selbst eine absolute Empfehlung mit einem genialen Twist am Ende, bei dem man sich wirklich fragt, wie die Autorin dies alles in lediglich 100 Seiten einpacken konnte.« – J. Seibold (hysterika)
»Diese Novelle von Daniela Rohr ist ein wirklich spannender Psycho-Trip, der die LeserInnen schnell in eine Dimension führt, in der Realität und Einbildung parallel zueinander zu existieren scheinen.« – Wortmagie
»Eine tolle Novelle ohne Längen, in der sich die Ereignisse überschlagen und die den Leser nachdenklich zurücklässt. Die Umsetzung ist atmosphärisch dicht, beklemmend und überaus spannend« – Jay (Bücher wie Sterne)
Hintergrundinfos
  • Die Verfilmungsrechte hatte ich im Mai 2015 verkauft. Der erhoffte Film entstand leider nicht, aber immerhin weiß ich jetzt schon mal, wie sich der Anruf aus Hollywood anfühlt. Und wie schlecht die Verbindung ist …
  • Die Idee zum Buch entwickelte sich aus dem Wort „Panopticon“
  • Ursprünglich wollte ich eine andere Geschichte schreiben, die sich auch dem Thema Überwachung widmete
  • An der Rohfassung schrieb ich eine Woche und sie umfasste lediglich 50 Seiten
  • Aufgrund der sehr kurzen Zeit zwischen der Idee bis zur Veröffentlichung (weniger als drei Monate), zweifelte ich an manchen Stellen der Geschichte und überarbeitete sie noch mal
  • Auch das Cover erhielt ein paar Änderungen. So sah die alte Fassung aus:
Veröffentlichungsdaten
Erscheinungsjahr: 1.Auflage 2013
2.Auflage 2014
Herausgeber: Daniela Rohr
Seitenzahl: 102
Genre: Science-Fiction, Psycho-Thriller, Suspense
Form: Novelle
Lesenswertes

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Rezensionen

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Zitate

»Sie fühlte, wie der Boden vibrierte, wie eine wabernde Flut aus grünem Licht und Schalldruck lautlos durch ihre Kapsel pulsierte
»Der Gesang hallte nach wie ein groteskes Echo auf dem Grunde des Ozeans.«
»Er rührte sich immer noch nicht. Starr wie eine Fotografie stand er direkt an der Glasscheibe seiner Zelle und stierte in die Kamera.«
»Die Worte verlangsamten sich. Wie in einem schlechten Traum verzerrte sich der Ton zu einer grotesken Zeitlupe.«