„Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All“

Hier findest du alles rund um die Serie „Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All“. Zusatzinfos, Bildergalerie und natürlich auch Links zu diversen Kaufoptionen.

Klappentext

Sensationeller Sex mit einem attraktiven Alien – und dann mopst ihr der Kerl den Vibrator? Kiki, die kaffeesüchtige Kosmetikfachangestellte im technischen Support ist verwirrt. Gehört das zum Paarungsritual? Ist das gar die extraterrestrische Form eines Heiratsantrags? Oder handelt es sich doch nur um einen dreisten Diebstahl?

Kiki Blu erzählt eine humorvolle und rasante Space-Opera, in der sie mit ihrem pessimistischen Handgepäck und einem telePhone voller (un)praktischer Apps durch die halbe Galaxis stolpert. Ein abenteuerlicher Selbstfindungstrip, bei dem die Protagonistin mal eindeutig ihre Prioritäten überdenken sollte.

Bisher sind neun Episoden der elfteiligen Serie erschienen.

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Buchtrailer

Alle bisher erschienenen Titel der Reihe mit Klappentext und Lieblingszitat

Fluggemeinschaft

Sensationeller Sex mit einem attraktiven Alien – und dann mopst ihr der Kerl den Vibrator? Kiki, die kaffeesüchtige Kosmetikfachangestellte im technischen Support ist verwirrt. Gehört das zum Paarungsritual? Ist das gar die extraterrestrische Form eines Heiratsantrags? Oder handelt es sich doch nur um einen dreisten Diebstahl?

Lieblings-Zitat:

»Er musterte skeptisch das Flakon, und bevor er Einspruch erheben konnte, sprühte ich ihm eine dicke Wolke »Eau de an die Freude« mitten ins Gesicht …« 

Selbstzerstörungsaktivierung

Kein Sprit, kein Kaffee und keine Rettung in Sicht. Auf halber Strecke zum nächsten Ziel geht der Titanicus der Saft aus und die provisorische Crew – bestehend aus Kiki, Max und Pieh – muss improvisieren, um nicht wochenlang durchs All zu driften.

Ein abenteuerlicher Plan zur Selbsthilfe ist schnell gefasst. Alles, was es dazu braucht, sind eine selbstmörderische Außenmission und die Bereitschaft, reihenweise Gesetze zu brechen. Ein bisschen Sachverstand, Erfahrung und Besonnenheit wären mindestens genauso wichtig, doch Kiki und ihre Gefährten müssen sich wohl einfach auf ihr Glück verlassen.

Lieblings-Zitat:

»Das ist wie in diesen Serien, wo auf Außenmissionen immer irgendwelche Typen mitkommen, die man nie zuvor gesehen hat, nur damit man jemanden sterben lassen kann, um die Dramatik zu erhöhen.«

Rauschzustandsvorlieben

Da es ohnehin ihr nächster Zwischenstopp ist, beschließen Kiki und ihre Freunde, auf dem Partyplaneten Feterty ihren Milliarden-Erfolg einmal richtig zu feiern. Doch zuvor müssen sie den berauschenden Werbenebel durchqueren, der den gesamten Planeten umgibt. Normalerweise ein Spaß von fünf Minuten. Doch irgendetwas läuft gewaltig schief und aus den harmlosen Bewusstseinszuständen wird ein alptraumhaftes Wettrennen gegen die Zeit.

Wenn Kiki nur wüsste, was sie auf dem Planeten wirklich erwartet …

Lieblings-Zitat:

»Uff, wie schaffst du es immer, diesen massigen Körper auf solchen Schuhen so grazil durch die Gegend zu bewegen, Darling?«

Schwanzwein

Gerade erst den Überfall durch extraterrestrische Kaffeeräuber überlebt – und plötzlich steigt Rauch aus dem Cockpit auf. Im Bestreben möglichst schnell und in jedem Fall lebendig den Raumhafen Wölkchen zu erreichen, will Kiki sich endlich mal als nützlich erweisen. Doch genügt ihr technisches Know-how für die Reparatur der Titanicus?

Gar nicht so einfach herauszufinden, wenn das einzige Crewmitglied sich als bockiger Teenager mit fataler Selbstüberschätzung entpuppt. Und dabei ist das nur das erste Hindernis auf Kikis dringlicher Mission, ihren Kaffeevorrat wieder aufzufüllen.

Lieblings-Zitat:

»Die eisige Stille mit dem üblichen Geräusper dazwischen – damit man weiß, dass man nicht plötzlich taub geworden ist – zerrte meine Gesichtsmuskeln in den tiefsten Abgrund.« 

Gölfünfäx

Nach langer Irrfahrt erreicht das schrottreife Raumschiff Titanicus sein erstes geplantes Ziel außerhalb des Sonnensystems: den sonderbaren Planeten Uiopü. Allerdings verläuft die Ankunft nicht annähernd so reibungslos wie erhofft. Und so nehmen sie die Hilfe der einheimischen Klö in Anspruch, die ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen.

Obwohl ihre Gastgeber zunächst harmlos und nett erscheinen, entdeckt Kiki eine ganz andere Seite der technikliebenden Klö. Anstatt den Aufenthalt zu genießen und sich ihrem Schicksal hinzugeben, suchen Kiki und Max verzweifelt nach einer Alternative zum vereinbarten Deal.

Lieblings-Zitat:

»Sie sind cleverer, als Sie aussehen«, entgegnete Birte und entlockte mir somit ein Lächeln. »Ändern Sie etwas an Ihrem Aussehen.« 

Haarpracht

Das nächste Ziel der Titanicus führt unsere Helden direkt durch eine Weltraumschlacht – die Vollkatastrophe ist demnach vorprogrammiert. Um nicht dauerhaft zu einem Teil des Raumschifffriedhofs zu werden, bitten sie nach reiflicher Überlegung eine der Kriegsparteien um Hilfe.

Tatsächlich bieten ihnen die Einheimischen neben einer vollständigen Reparatur des Schiffes auch einen traumhaften Empfang auf ihrem paradiesischen Planeten. Es gibt nur eine Bedingung: Kein einziges Haar – weder der Wollschal noch die blaue Lockenmähne – verlässt das Schiff.

Aber alle müssen von Bord …

Lieblings-Zitat:

»Das Kratzorchester hatte mir einen so starken Schauder über den gesamten Körper gejagt, dass selbst die Gänsehaut auf meinen Armen vor Schreck erstarrt war.«

Rundreise

Ein Tagebucheintrag mit einer düsteren Voraussage, ein bedrohliches Weltraumphänomen, das die Titanicus aus ihrer Flugroute zerrt – und dann verebbt auch noch das Wifi-Signal! Aber zum Glück ist noch Kaffee da … zumindest vorerst.

In der dritten Episode der humorvollen Space-Opera schlägt sich Kiki Blu nicht mehr nur mit ihren eigenen Problemen herum. Stattdessen müssen sie und ihr pessimistisches Handgepäck – der Androide Max – gemeinsam mit dem inkompetenten Piloten nach einer Lösung suchen, um ihrer Irrfahrt zu entkommen. Kiki versucht, trotz ihrer prekären Lage, zuversichtlich zu bleiben – wären da nur nicht diese mysteriösen Zeitgeister, die sie ständig beobachten.

Lieblings-Zitat:

»Die Titanicus ist ja auch nicht das neueste Modell. Trotzdem ist sie durchaus …« Unzuverlässig? Fluguntauglich? Schrottreif? »Äh, charmant.«

Preisechsplosion

Die Titanicus wurde gestohlen und Kiki und ihre Freunde sitzen auf dem Planeten Gigagol fest – dem Hauptsitz des Kapitalismus. Um einem tristen Leben als Billiglöhner der Drei-Klassen-Gesellschaft zu entfliehen, müssen sie ihr Raumschiff für einen unverschämten Wucherpreis zurückkaufen. Auf dem Planeten der Bankster genügend Geld aufzutreiben, scheint jedoch ein Ding der Unmöglichkeit zu sein – selbst in den kriminellen Gefilden der Unterstadt.

Doch Unternehmergeist, neue Freunde und Kikis eigene DNS könnten die Lösung für all ihre Probleme sein. Und sogar Graf Aggron spielt in Kikis Plan eine nicht unerhebliche Rolle.

Lieblings-Zitat:

»Wirr erinnerte mich immer mehr an eine kettenrauchende Dragqueen namens Lucinda Lovely, die mir früher ständig im K.O.-ke begegnet war und mir unaufgefordert hervorragende Schminktipps gegeben hatte.«

Calzoneungeheuer

Beim Zusammenprall mit einem monströsen Raumschiff entgehen unsere Helden nur knapp dem Tod. Trotz anfänglicher Kommunikationsprobleme erbarmt sich der ominöse Captain, sie zu retten und bei den Reparaturarbeiten zu unterstützen.

Die Titanicus wieder startklar zu bekommen, ist allerdings das geringste ihrer Probleme. Düstere Korridore, verschwundene Passagiere und etliche Defekte des fremdartigen Schiffes lassen die Nerven blank liegen.

Den finsteren Captain bei Laune zu halten, ist zudem ein Kunststück für sich. Denn der will vor allem eines: sie schnellstmöglich wieder loswerden – behauptet er zumindest …

Lieblings-Zitat:

»Sie klang so boshaft und durchtrieben, dass ich mir beim Vor-Schreck-Zusammenzucken beinahe den Nacken verrenkte.« 

Die Reiseroute

Wenn der Flug mit der Spazzzeline normal verlaufen wäre, wäre die folgende Sternkarte ihre Route. Die tatsächliche Reiseroute mit allen Zwischenstopps gibt es in der Spoilerecke.

Und so verlief der bisherige Flug wirklich …

Spoilerwarnung!

Ab hier wird gespoilert. Nicht zu extrem, aber wer sich komplett überraschen lassen will, sollte sich diesen Part erst mal sparen.

Was Ihr hier findet:

  • Alle Illustrationen aus den Büchern
  • Character-Cards zu den einzelnen Figuren
  • und demnächst noch einiges mehr … (Kikipedia, Spezies-Cards etc.)

Kikis Galerie

Aufgenommen mit ihrem Banana telePhone und Knipster – der Foto-App für supertolle Bildeffekte.

Character Cards (im Aufbau)

Kiki Blu

(Ich-Erzählerin & Hauptprotagonistin)

Spezies: genmanipulierter Mensch (Frau)
Alter: 34
Größe: 160 cm
Gestalt: Sehr feminine Rundungen
Erscheinung: Sexy gekleidet und immer gestylt. Trägt meistens knappe Kleider und hohe Hacken. Hände sind fast immer belegt mit einer Tasse Kaffee oder ihrem telePhone.
Besondere Merkmale: Blaue Lockenmähne (Farbe genmanipuliert), die bis zu den Oberschenkeln reicht.

Ersteindruck: Naives Püppchen, das sich der Männerwelt anbiedert.
Zweiteindruck: Clevere Bitch, die sich mit jedem anlegt, der ihr krumm kommt.

Charakterzüge: Direkt, selbstbezogen, selbstbewusst, naiv, clever, kreativ, kokett, spontan, risikofreudig, impulsiv, verbittert und aufbrausend.
Schwächen: Kaffeesüchtig, miserable Lügnerin, mutiert zum dummen Naivchen, wenn sie flirtet.
Fähigkeiten: Master of the Galaxy in Raumfahrttechnik, kann so gut wie alles reparieren, multitaskingfähig

Familienstand: Verzweifelter Single

Beruf: Kosmetikfachangestellte im technischen Support

Max Mustermann

(Kikis Begleiter auf ihrer Reise)

Spezies: Androide (Service Einheit X 8589869056)
Alter: 10 (optisch 35)
Größe: 180 cm
Gestalt: Schmal, aber trainiert und definiert
Erscheinung: Ordentlich und zugeknöpft. Unauffällig, vertrauenerweckend und harmlos.
Besondere Merkmale: Als Androide verfügt er über diverse Fähigkeiten, wie ein Schweitzer Taschenmesser. Die alle aufzuzählen, würde hier aber den Rahmen sprengen.

Ersteindruck: Steif, feminin, freundlich – vermutlich schwul
Zweiteindruck: Besserwisserisches Lexikon, auf das Verlass ist.

Charakterzüge: Schnell beleidigt, zuvorkommend, realistisch bis pessimistisch, steif, korrekt, höflich, sanft, guter Zuhörer, nachtragend, bevormundend, besserwisserisch, freundlich und hilfsbereit.
Schwächen: Kann keine Gewalt ausüben.
Fähigkeiten: Beherrscht alle 238 Sprachen des Universums, kann sich mit anderen Computern verbinden, gute Reflexe, … mehr verrat ich nicht.

Familienstand: Ledig und kein Interesse.

Beruf: Prostidruide (ursprünglich konzipiert als Astrodriude und Flugbegleiter)