»Gibt es eine passendere Beschäftigung im Angesicht des beinahe sicheren Todes, als seine eigene Biographie zu verfassen?«
»Selbst in meinem Rauschzustand konnte ich noch erkennen, dass die Tröten hier alle nur gelangweilt ihre winzigen Dessertschnapsgläschen schwenkten und vermutlich darüber fabulierten, welchen Starliner sie sich als Nächstes kaufen sollten.«
»Zwischen dem Verfassen einer Strafanzeige und einer erfolgreich eingereichten Strafanzeige lagen schließlich noch mindestens eine Außenmission und jede Menge Möglichkeiten für Spazzzeline-Katastrophen.«
»Das Mädchen musterte unser Schiff und anschließend Pieh mit dem wohl herablassendsten Kommentar, den man ohne Worte von sich geben konnte.«
»Sie klang so boshaft und durchtrieben, dass ich mir beim Vor-Schreck-Zusammenzucken beinahe den Nacken verrenkte.«
»Das Kratzorchester hatte mir einen so starken Schauder über den gesamten Körper gejagt, dass selbst die Gänsehaut auf meinen Armen vor Schreck erstarrt war.« 
»Als ich damals für Ikarus Tech gearbeitet hatte, war Spielereien das Lieblingswort meines Vorgesetzten, wenn ich nach so Dingen wie Blackbox oder Notfallsystemen gefragt hatte …«
»Ich dachte, es könnte wenigstens ein tolles Bild abgeben, wenn Max von einer Pflanze zerfetzt wurde.«
»Das ist wie in diesen Serien, wo auf Außenmissionen immer irgendwelche Typen mitkommen, die man nie zuvor gesehen hat, nur damit man jemanden sterben lassen kann, um die Dramatik zu erhöhen.«
»Wir möchten nicht getötet werden. Sollten Sie uns dennoch töten, ist dies nach Paragraph vier, Absatz zwölf des Bürgergesetzes als Rechtsverstoß anzusehen, und wird strafrechtlich verfolgt.«

Dir gefällt einer dieser Sätze? Davon hab ich noch mehr auf Lager.

Wenn ich mich kurz vorstellen darf, ich bin Daniela Rohr, Science-Fiction Autorin, Buchdesignerin und Self-Publisherin. Ich schreibe unter meinem Klarnamen, verwende aber auch spaßeshalber das Pseudonym Kiki Blu.

Falls ich dein Interesse geweckt haben sollte, schau dich gern ein bisschen um. Vielleicht errätst du ja auch, aus welchem Buch die obigen Zitate stammen …

Meine Bücher

Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All

Sensationeller Sex mit einem attraktiven Alien – und dann mopst ihr der Kerl den Vibrator? Kiki Blu erzählt eine humorvolle und rasante Space-Opera, in der sie mit ihrem pessimistischen Handgepäck und einem telePhone voller (un)praktischer Apps durch die halbe Galaxis stolpert.

Worum geht es?

Sensationeller Sex mit einem attraktiven Alien – und dann mopst ihr der Kerl den Vibrator? Kiki, die kaffeesüchtige Kosmetikfachangestellte im technischen Support ist verwirrt. Gehört das zum Paarungsritual? Ist das gar die extraterrestrische Form eines Heiratsantrags? Oder handelt es sich doch nur um einen dreisten Diebstahl?

Kiki Blu erzählt eine humorvolle und rasante Space-Opera, in der sie mit ihrem pessimistischen Handgepäck und einem telePhone voller (un)praktischer Apps durch die halbe Galaxis stolpert. Ein abenteuerlicher Selbstfindungstrip, bei dem die Protagonistin mal eindeutig ihre Prioritäten überdenken sollte.

Bisher sind neun Episoden der elfteiligen Serie erschienen.

Im Turm des Panopticons

Ein Scifi-Psychothriller über eine Wärterin in einem Gefängnisraumschiff, die beim Beobachten der Insassen immer paranoider wird.

Worum geht es?

„Eingesperrt auf kleinstem Raum … Du glaubst, du wärst diejenige, die die Oberhand hat … Du glaubst, du wärst diejenige, die andere beobachtet … “

Das Panopticon: Raumschiff, gläsernes Gefängnis und Arbeitsplatz von Linea Wermut. Im Turm – einer beengten Kapsel, in der sie lebt, alles steuert und überwacht – ist die sanfte Stimme des Computers ihre einzige Gesellschaft.
Knapp eintausend Gefangene stehen unter Lineas Aufsicht. Keiner von ihnen kann sie sehen – keiner weiß, wann sie zusieht.
Nur warum scheint es plötzlich so, als wüssten die Insassen genau, wann sie von ihr beobachtet werden? Linea glaubt nicht an Zufälle. Entgegen aller Widerstände versucht sie das seltsame Verhalten der Häftlinge zu ergründen. Ein großer Fehler, wie sie bald feststellen wird …

Der Zeit-Zwirbel-Effekt und seine Knöpfchendrücker

Eine humorvolle Scifi-Roman-Collage über Antihelden, Zeitreisen und die Absurditäten des intergalaktischen Lebens.

Worum geht es?

Zeitreisen sind schon eine feine Sache – vorausgesetzt man ignoriert das Chaos durch den mysteriösen Zeit-Zwirbel-Effekt. Denn wenn Ereignisse aus der Zukunft plötzlich die Vergangenheit beeinflussen, dann kommen selbst die abgebrühtesten Superschurken ins Grübeln.

Elf Kurzgeschichten erzählen von einem Universum, in dem es eindeutig zu wenig Helden gibt – dafür aber Unmengen an Knöpfen und Schaltern und Wesen, die sie mehr oder minder freiwillig betätigen. Dass man damit schon mal eine Apokalypse auslösen oder das gesamte Raumzeit-Gefüge durcheinander bringen kann, ist dabei eher nebensächlich. Hauptsache die eigenen Interessen bleiben gewahrt.

Schließlich soll auch Science-Fiction/Fantasy noch irgendwo realistisch bleiben …

* bezahlter Link

News & Blog

Aktuelle Projekte

Derzeit arbeite ich an drei Büchern. Episode 10 und 11 aus der Kiki-Reihe bearbeite ich gleichzeitig, damit ich sie zeitnah veröffentlichen kann – angepeilt ist Ende des Jahres.

Das dritte Buch ist ein Roman, der mich bereits seit dem Ende meiner Schulzeit beschäftigt und auf den ich jetzt einfach Bock hatte, ihn neu zu schreiben. Der Titel „Any Time“ ist nicht der Endtitel, sondern nur der Name der Protagonistin, die bereits im Zeit-Zwirbel-Effekt und der Kiki-Reihe ihren Auftritt hatte und schon lange ihr ganz eigenes Buch verdient. Oder eine ganze Roman-Reihe …?

Mehr dazu erfahrt ihr im Anyversum.